„Ding und Raum, Stillleben und Landschaft
sind Träger magischer Spuren der mich umgebenden Wirklichkeit“
(M.B. 1976)

Ausgehend von der so genannten Wirklichkeit, interessieren mich besonders das Wechselspiel zwischen Figur und Grund, das Erscheinen der Gegenstände aus den Schatten und ihr Sich-Auflösen im Licht, die Modulation Cézannes und die meditativen Arbeiten Morandis, ihre Magie. Es entstehen Bilder, die sich zwischen einer „realistischen“ Darstellung der Gegenständlichkeit und ihrer Abstraktion bewegen.

Ich bediene mich der Zeichnung, des Aquarells, des Pastells, der Ölmalerei und der Kalligrafie zum Beispiel mit eigenen Tagebuchnotizen oder Texten unter anderem von H. Heine, R.M. Rilke, M. Ondaatje, A. Cunqueiro.

In Spanien entstand eine in sich abgeschlossene Serie analoger Fotografien.

 

 

 

 

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